Ai and | hands

two images, created from my text prompt. the first one looks very much okay. i wanted to see the person from the back, with harsh light from the front:

Ai generated image from text

as soon as Ai shows us hands, things go dramatically wrong (in most cases):

odd arm, hand and fingers

die FDP | 1952

die FDP war in der jungen bundesrepublik auffangstätte für NS-funktionäre, also eine extrem rechte, in großen teilen verfassungsfeindliche partei. um nur ein beispiel zu nennen: der NRW-landesvorsitzende und stellvertretende bundesvorsitzende der FDP → friedrich middelhauve stellte unter anderem als seinen privatsekretär den → goebbels-redenschreiber → wolfgang diewerge ein. das alles lässt sich kompakt auf der titelseite der → NEUEN ZEIT vom 27. november 1952 nachlesen.

vier interessante artikel von 1952

die zeitung der DDR-CDU berichtet an diesem tag

  • über kirchenthemen (oben rechts; sinngemäß: der christ und seine große nähe zur arbeiterklasse)
  • über den parteitag der FDP (unten mitte; rechtsruck durch NS-einfluss)
  • über eine drohende spaltung der FDP und eine grußbotschaft des ministerpräsidenten israels david ben-gurion an den sowjet-führer josef stalin. inhalt: danke für die niederstreckung von NS-deutschland.
ausschnitt von oben

übrigens passierte drei monate später ein donnerschlag in der FDP: die britische besatzungsmacht deckte einen komplott ehemaliger nazis innerhalb der partei auf. deren führender kopf war der SS-mann und goebbels-vertraute → werner naumann. die damit verbundenen verhaftungen änderten das parteigefüge noch lange nicht, aber sie trafen die FDP ins mark.

laptop text | 1988

laptop-textformatierung 1988

1988 habe ich in new york einen → toshiba T1000 laptop-computer gekauft, der mit etwa 900 dollar deutlich billiger war als in deutschland. das gerät hatte ein diskettenlaufwerk zum laden und speichern von programmen und dateien. ich fand den kleinen computer großartig und schrieb für die ein oder andere zeitgeist- und computerzeitschrift damals von meinen erfahrungen mit dem zwar miserablen display, aber tollen gefühl. ich war damals oft in den USA und schrieb texte (wie den oben) im flugzeug. das textverarbeitungsprogramm hatte auf dem amerikanischen DOS-betriebssystem probleme mit dem umlaut ß.

zu hause hatte ich einen atari ST mit brilliantem bildschirm. online ging ich über akustikkoppler, später über modems, die in deutschland verboten waren. bei meinen verwandten in nordflorida waren schon damals die ortsgespräche kostenlos, und ich wählte mich per an den laptop angeschlossenem 2400 baud-modem in den nächsten → compuserve oder → genie-netzkonten ein und blieb dann lange online. 75300,234 war meine compuserve-ID.

der nadeldrucker-ausdruck unten zeigt einen text, den ich ebenfalls nur für mich aufschrieb, ebenfalls im oktober 1988. da geht es darum, dass ich disketten-backups ins gefrierfach stecke. gab übrigens beim auftauen nie datenprobleme. das datenproblem, so es überhaupt eins hätte geben können, hängt mit den damit kompatiblen geräten zusammen: ich wüsste im moment nicht, wo ich die 3,5-zoll-diskette reinschieben könnte. aber eh egal, weil ich nicht weiß, wo die diskette mit dem text heute lagert…

disketten einfrieren

6 private dokumente | 1976/77

beim stöbern in korrepondenz fand ich unter anderem diese briefe und postkarten. der hintergrund: ich studierte damals mathematik und physik in würzburg, war co-redakteur der “alternativen” literaturzeitschrift → die gießkanne, schrieb politische gedichte und kurzgeschichten. mit anfang 20 wusste nicht, wohin ich wollte – bis ich schließlich beim rundfunk landete. das bahnte sich schon 1974 an, als ich meine wehrpflicht bei der bundeswehr in ingolstadt absolvierte und dort dienstfrei bekam, um zu rundfunksitzungen ins studio nürnberg zu fahren. bei diesen sitzungen ging es um mehr oder weniger avangardistische texte für bayern 2.

der erste brief dieser kleinen sammlung stammt vom sommer 1976 und zeigt die planung der sendereihe → pop sunday. ich vermute, ich füllte die 40-minuten-sendung am 3.10.

programmplanung

wenig später schickte mir die sekretärin des BR jugendfunks diese karte:

lyriksendung

die zeit war hoch politisch. die partei der grünen bildete sich, die bundesrepublik rüstete auf und baute kernkraftwerke. ich schrieb einen protestbrief gegen den bau des kraftwerks in brokdorf an die dortige landesregierung und bekam diesen brief aus dem büro vom büro → stoltenberg als antwort:

brokdorf-widerstand

ich hatte in berlin → peter handkes “publikumsbeschimpfung” gesehen und korrepondierte anschließend kurz mit ihm. hier ein brief von handke, in der er die dreharbeiten an der “linkshändigen frau” als sehr anstrengend beschreibt. diese privatere passage habe ich unscharf gemacht.

handkes handschrift

zu den basisdemokratisch geführten redaktionssitzungen von pop sunday kam ich regelmäßig. hier die einladung zur sitzung im april 1977 ins studio nürnberg. ich glaube, es war meine letzte sitzung dort, weil ich im sommer nach münchen zog.

einladung zur redaktionssitzung

ich nahm kontakt mit drei verlagen auf, um eigene texte unterzubringen. es gab nur absagen, zum beispiel diese von → jürgen manthey, dem cheflektor der reihe “das neue buch” bei rowohlt:

absage von rororo

ich war aus privaten gründen von würzburg nach münchen gewechselt und damit dem BR-jugendfunk (später “zündfunk“) näher. der zündfunk wurde meine journalistische heimat. ich moderierte ihn bis in die 1990er jahre, sowohl das → computermagazin, als auch zuletzt das → radiotop.

share now | no way out

ich kenne sharenow schon lange, auch lange bevor es sharenow hieß. ich schrieb schon in der SZ über probleme beim check-out, zum beispiel am flughafen, wenn (damals) kein netz fürs mobiltelefon da war. in den letzten jahren nutze ich car sharing selten, was mit anderen beförderungsmöglichkeiten zusammenhängt. mein letzter kontakt mit sharenow fand per email statt: ich hatte einen wagen gemietet, dessen einer frontscheinwerfer defekt war. ich bekam auf die mail nach wochen eine antwort, dass der fall bearbeitet würde.

rechnung ohne zündschlüssel

der screenshot oben zeigt eine rechnung über 1,81 €. nicht die welt für eine fahrt mit car sharing. doch! denn ich hatte den wagen keinen zentimeter bewegt. der schlüssel, der sich normalerweise im handschuhfach befindet, war nicht aufzufinden, sodass ich nach paar minuten suche aufgab, ausstieg, die miete beendete. es war mitternacht, und ich wollte jetzt via anruf beim support wissen, wie und wo ich den schlüssel denn hätte finden können. ich hörte in der warteschleife, dass meine wartezeit 5 minuten betrage. diese ansage kam regelmäßig wieder, bis sie nach etwa 10 minuten meldete, ich hätte noch 4 minuten, später dann nur noch 3 minuten zu warten.

ich war inzwischen an fünf sharenow-autos vorbeigegangen und zu hause angekommen, zu fuß. nach 20 minuten warteschleife legte ich auf.

grundproblem 1: das system erkennt natürlich, dass ein kunde den wagen nicht bewegt und gleich wieder auscheckt. weil mobilität das kerngeschäft von car sharing ist, sollten hier die alarmglocken läuten: warum fuhr der kunde nicht? war der wagen schmutzig, erbrochenes auf dem fahrersitz, oder fand er den schlüssel nicht?

grundproblem 2: sharenow spart am personal in der hotline und im support. sich in einen wagen zu setzen, ein problem beim starten zu haben und dann über die warteschleife ewig auf antwort zu warten, kann man vergessen. die miete kostet 40 cent pro minute, auch wenn man nur im wagen sitzt, ohne in zu bewegen. besonders rätselhaft: warum ist mitternacht, wenn der große teil der flotte steht, die hotline gar nicht zu erreichen?

elektro | reichweite

zwei reichweiten

links zeigt der rein elektrische wagen eine reichweite von 302 km bei fast voller ladung. rechts kommt er mit gut halber ladung schon 232 km weit. anders ausgedrückt wäre die reichweite links bei 100% ladung etwa 310 km, während sie rechts 420 km wäre.

die erklärung dafür ist einfach: das stromtanken links passierte gegen ende einer dreitägigen langstreckenfahrt auf der autobahn. rechts zeigt den ladestand und die reichweite nach zwei wochen stadtfahrt an. der wagen mittelt den verbrauch über die letzten 200 gefahrenen kilometer.

einige wochen später, zwei ladevorgänge auf 91%. die reichweite von 317 km errechnet der wagen, nachdem wir einiges an autobahn gefahren waren. die 392 km waren seine abschätzung nach etwa zwei wochen stadtfahrten:

beim verbrenner-motor wäre das anders herum: bei der stadtfahrt steigt der verbrauch, bei langstrecken sinkt er.

das hat mehrere konsequenzen: elektromobilität ist für den nahverkehr sehr attraktiv. ich muss mich bei der hohen reichweite nur selten ums nachladen kümmern. bei der elektrischen langstreckenfahrt macht es einen großen unterschied, ob ich 160 oder 120 km/h fahre. schon jetzt ist auf autobahnen zu spüren, dass e-autos moderate geschwindigkeiten fahren — obwohl sie viel schneller fahren könnten.

externe ex | platte

externe TV-festplatte, ca. 1995

dieses gehäuse samt seinem inhalt war sehr teuer, um die 1000 DM. deswegen schrieb ich auch meine telefonnummer oben drauf. denn öfter musste ich es in den WDR bringen, wo es dann auch schon mal eine nacht über blieb. es war weniger die sorge, dass es geklaut werden könnte, sondern eher, dass beim schichtwechsel niemand mehr wusste, wem der kasten gehört.

es handelt sich um ein SCSI-festplattengehäuse. SCSI war quasi ein vorvorgänger von USB. die festplatte innendrin hatte ein volumen von 1 GB. in diesem fall befanden sich darauf vor allem quicktime-filme für meine fernsehbeiträge. ich hatte das material entweder gefilmt oder gerendert. das gehäuse (und damit die festplatte innendrin) wurde an einen avid- oder media100-computer angeschlossen und dort für den digitalen videoschnitt importiert.

ich habe computeranimationen und filme für den kinderkanal, die sendung mit der maus und die kultur im BR (capriccio) und im WDR (kulturszene) erstellt. dieses gehäuse war das wichtigste transportmittel für meine daten in dieser frühen zeit des digitalen schnitts. heute schraubte ich es auf, holte die festplatte heraus und gab das gehäuse (mit lüfter und netzteil) zum elektroschrott.

beschriftung des gehäuses

electric car | update

update starts.

today my car, an electric renault mégane e-tech, receives an update. the process starts automatically, even when you‘re happily driving through town. cologne, germany, marathon sunday. the update is being delivered via an invisible SIM card. in the statement above it informs me that the process can take days, and this should not bother me. i drove home, locked the car, had a cup of tea and went back to the vehicle an hour later. the update was ready to be installed:

the update gets serious.

in this message the android system informed me that the update can now be installed. if i tap on accept, the car won‘t be useable for maximum 25 minutes. if it‘s currently charging, the charging process will be stopped. of course, i accepted and a few seconds later was instructed to leave and lock the car from outside:

leave your car now!

after dinner i returned to the car and was pleased. the update was installed successfully. i have not driven it since.

installation success.

queen and king in | Ai

two AI portals with the same input prompt.

#AI made huge progress during spring and summer 2022. there are a handful portals based on big scale training of neural networks and then offering a text to image workflow. in the example(s) above the same input prompt was used:

“A detailed portrait of Queen Elisabeth II and Charles III. Painted by a Ming Dynasty painter. Highly detailed dress and suit. A crown of ketchup for both.”

please keep in mind that the AI “diffusion” process offers an unlimited amount of outputs for our simple text. for a start, DALL E2 offered four variations, as did midJourney.

i find the simularities striking, because often the two systems create totally different scenarios. both respect the aesthetics of the ming dynasty (1368 to 1644). both mix the “real” queen and king faces with possible chinese counterparts. we see detailed structures of gold, red and black in the couple’s outfit. both systems have improved as to eyes and hands.

eye problems

there are still minor irritations in the eyes. DALL E2 does a good job with one hand, but not with the right hand of the queen. midJourney shows no hands at all, only glimpses of misplaced fingers of the queen. midJourney seems to not have learnt the concept of sleeves and leaves them empty. and it does not know anything about mother and son. probably because charles became king just recently, and there were not enough training data available.

both backgrounds are exellent. they not only respect my input-wish for portraits (no distracting background) but also introduce a humble blend of colours: a dark brown and a dark turquoise. both systems disrespect my wish for ketchup crowns – maybe out of respect for the royals?

thanks to michael interbartolo III who created the midJourney version with my prompt!

elektrisch | laden sept. 22

waldschrat (unten links)

wir wohnen in der großstadt und sind umgeben von elektro-ladesäulen für e-autos. als wir bis vor kurzem noch einen benziner fuhren, war uns das nicht bewusst. die meisten ladestellen sind unauffällig in parkbuchten untergebracht. wir wussten auch nichts von den beitreibern und lade-karten und lade-apps. aber das ist eine andere geschichte.

unser elektro-vehicle (EV) der mittelklasse hat einen akku mit 60 kilowattstunden (kWh) energie. in einem mischbetrieb aus stadt, land und autobahn verbraucht er etwa 15 kWh auf 100 km. in der stadt sind es deutlich (!) weniger, bei 150 km/h auf der autobahn deutlich mehr. auch die jahreszeit, sprich die umgebungstemperatur spielt eine rolle. angeblich sind die 15 kWh / 100 km ein mittelwert übers ganze jahr. wir fahren meist in der stadt, wo der verbrauch bei 12 kWh liegen mag, und auf autobahnen bleiben wir meist bei 130 km/h, wodurch wir vielleicht auf 17 kWh kommen.

diese rechnung ist quasi die „währung“, die wir von verbrennern kennen: der benziner braucht sagen wir mal 7 liter auf 100 km. diese 7 liter kosten im moment etwa 14 €. was kosten denn die 15 kWh des elektrischen autos, mit denen es 100 km weit fährt? dazu folgende grafik von einem ladevorgang dieser woche:

ladevorgang

wir haben 24 kWh geladen, wofür wir 10 € zahlten. 24 kWh entsprechen etwa 180 km reichweite. der preis liegt also bei 6 € pro 100 km – und damit bei weniger als der hälfte eines benziners. der wirkungsgrad des verbrenners ist im verhältnis zum EV katastrophal schlecht, die CO2-bilanz sowieso. (auch wenn ich natürlich über den ökologischen rucksack des akkus bescheid weiß.) das elektrische fahren mit einem mittelklassevehikel ist unvergleichlich angenehmer und ansprechender als mit einem verbrenner.

zurück zu den zahlen. ich erhalte für einen euro 2,3 kWh energie. eine kWh kostet in meinem beispiel 50 cent. diese preise können sich erhöhen. einige anbieter, wie aldi und lidl haben schon eine deutliche erhöhung vollzogen.

beim elektrisch laden gibt es außer den kilowattstunden und euros eine weitere “währung”, die der verbrenner allerdings nicht kennt: die zahl 33 minuten in der rechnung oben. dies ist die ladegeschwindigkeit. grundsätzlich gilt: je langsamer, desto billiger und desto schonender. wir haben schon für 30 cent, aber auch für 80 cent elektrisch getankt. das beispiel oben ist ein ladevorgang mit CCS. das heißt: gleichstrom und relativ schnell. und es heißt auch: anders als bei benzin und diesel lohnt sich beim elektrisch “tanken“ der preisvergleich. die preisunterschiede sind erheblich.

1950s AI | car race

#AI image from text

my text input for the image above was this:

“A Citroen 2CV car is filled with 10 people. Lots of heads, arms, feet and hands are sticking out of the windows. The car is running at high speed through a french village. We see motion blur in this cinematic 1960s photograph.”

the AI ignored several wishes i had, but all in all it created a convincing image. motion blur certainly helps to convey the idea of the small car filled with lots of people. the #DALLE_2 system offers the extension of an image. it creates four variations to a new text input, and i chose one for the left and one for the right “outpainting”. in the right part i wanted the car race to end in an open field of grass. in the left part i wanted to see more of the french village, with the ruin of an old church. AI followed the black and white blurred grass style on the right. on the left it ignored the black and white photo aesthetics and the motion blur. but it extended the village street quite nicely:

AI extensions on the right and on the left.

reverse | engineering AI

the image on the very left is the only true photograph in this collection. i got it from somewhere on facebook and had to blur the background because it contained human faces. without the faces directly visible i asked #DALLE 2 to create variations. interestingly all four #AI variations seemed to understand the misshaped real photo and put things back correctly. we could call this quite intelligent process reverse engineering.

“jugo”urlaub | september 1980

rab, jugoslawien, 16.9.1980

“Die paar jugoslawischen Worte, die nach einer Weile hängenblieben und die wir nach einer Weile gezielt einsetzen, sind – böse betrachtet – der Gipfel der Frechheit gegen dieses Land. Wir nehmen uns, was wir brauchen, und wenn wir gehen werfen wir’s weg.”

EV | charging hickups

waiting at a charging station.

i‘m a newcomer to electric charging my car. but i‘ve learnt a lot. what‘s easy is using my “internalized“ map: i know where and how to charge the vehicle close to my home. on the road it‘s different, and on long distance rides even more complex. if you stick to the same provider who has a decent network of charging parks near the autobahn, you‘re fine. that‘s one of the things i‘ve learnt.

when parking my car at a charging station which is new to me, things might work out well. but often they don‘t. the EV phase we’re living in may remind automobile historians of the early days of combustion engines when the chauffeurs had to buy petrol at the drug store. of course, not all drug stores had petrol for cars, and obviously the petrol mixes varied from store to store.

with EVs these days here are three major “issues“:

there are RFID cards, “contactless“ smartphones, apps. often they interfere with each other. example: yesterday i used the app of a certain meta-provider. the app wanted me to start charging by pressing “charge now“. at the same time the display of the charging station asked me to confirm the charging process by pressing a physical button. which i did. — charging stopped immediately.

if you have, say, 3 cards or apps which are compatible with a certain charging station, you have to compare prices. this is a tedious process. example: i used card A for charging and later found out that card B would have been better. contactless smartphone check-in with google pay would have been more expensive.

different charging stations demand different sequences of using the app/card and plugging in the cable. some need the cable to be connected before starting the whole process. others want to start with the card or app. if you restart the registration you might need to unplug the cable from your car, so the car knows the charging process failed.

interesting times. we‘re already in a consolidation process. in five years time there will be standards like for petrol stations these days.

#AI extending an | image

in september 2022 openAi.com introduced the beta version of image extension using #DALL-E2. this “outpainting” process is costly. it’s easy to burn 10 or 20 of your credit points without really good results. in my example below, which i created via different text inputs, you see stylistic discrepancies on the left and right. the atom structure on the left with its colour ramps does not follow the main theme with its beauty of a cartoon sketch. the wheat grain breaks again with the style. on the right we see the bowl with fruits which by itself is okay, but it does not fit in the whole image.

starting image
after 5 extensions

in the image below the extension at the bottom left was quite successful. all my efforts to get a nice outcome for the bottom right failed. for unknown reasons DALL-E2 insisted on placing weird text fragments there.

there are many amazing examples of large images created with this process. however, if openAi wants us to beta test the “outpainting” feature we need free credits to do so.

autoladen für | 1,01 €

ein bisschen übung haben wir im aufladen des neuen elektro-autos. hier ein beispiel, bei dem über einen minutenpreis, nicht nach energiemenge abgerechnet wird. eine fast gemütlich langsame ladestation, die angesichts der fast vollladung, von der ich startete, nur noch im schleichmodus laden durfte. noch vor einigen jahren, als das innenleben von lithium-ionen-akkus nicht so gut bekannt war, lud man von anfang bis ende einigermaßen schnell. heute drosselt das fahrzeug die energiemenge ab etwa 80% akkuladung auf ein minimum. von 20 auf 30% kann locker in 5 minuten geladen werden, von 91 auf 100% dauert es etwa eine halbe stunde. hier also eine typische abrechnung:

von unten nach oben: der tarif ist 4 cent pro minute. ich habe 24 minuten aufgeladen und dabei eine energie von 7 kWh in den akku des wagens einfließen lassen. das kostete mich 1,01 €. oben stehen die werte etwas präziser.

der stromvermittler war in diesem fall chargemap. chargemap leitet pro ladevorgang einige cent für sich ab. unsere erfahrung mit dieser ladekarte (karte nötig, app reicht nicht) ist gut. eine vielzahl verschiedenster stromanbieter akzeptierten die karte.

autobahn with | snow

in computer graphics, snow is problematic. not for AI. the neural network makes “mistakes”. the image below is full of artifacts and misconceptions: one car has only a single tire. there’s something odd about the trees etc. but all in all AI did a remarkably precise job. just look at the shadows, the colour of the snow, the stranded vehicles on the right side. they even have tracks behind them. what the AI also seems to “understand” is the concept of right hand autobahn traffic.

DALL-E 2-image via my personal prompt