hab ich offenbar mit blitz aufgenommen, und zwar am 11. februar 1995. für nicht eingeweihte: “mizi” war das mitarbeiterzimmer, quasi zwei türen weiter. rodi = roderich fabian, ejo = ejo eckerle, CLR = carl ludwig reichert, schnaubelt j. = judith schnaubelt, und schaffer a. = alex schaffer. eintrag 46 ist mir unbekannt. dass das foto vom 11. und nicht vom 1. februar stammt, konnte ich an meinen sendungen damals nachvollziehen. ich sendete montags das zündfunk radiotop und die computersendung bit, byte, gebissen, und flog typischerweise zwei tage zuvor von köln ein, wohnte dann bei meiner freundin steffi, die hier auch aufgelistet ist.
die ladekosten wurden von 45 cent auf 60 pro kWh erhöht.
update eine woche später:
die ladekosten wurden wieder auf das vorherige niveau gesenkt, nämlich 45 cent pro kWh.
28. april 2023: das elektrische laden kostete an dieser station, wie auch an vielen anderen in und um köln, 45 cent pro kilowattstunde für das langsame laden mit maximal 22 kW. der betreiber ist rheinenergie. die marke, unter der rheinenergie die elektromobilität führt, heißt TANK-E.
seit beginn 2023 begann die umstellung zur eigenständigen marke TANK-E. ausgerechnet kunden, die in der tank-e-app „rheinenergie“ als provider angaben (einen muss man angeben, um die app nutzen zu können), stellten im april 2023 fest, dass das elektrische laden nicht mehr möglich war. es ploppte eine fehlermeldung auf, die ungefähr so lautete: falscher zertifizierungsschlüssel, was auch immer das sein mochte.
da half nur ein anruf beim (ziemlich kompetenten) support und: abmelden, konto mit einem anderen provider neu anmelden. auch die zahlungsmethode musste neu hinterlegt werden. das ergebnis nach dieser etwas elenden kadenz an to-do-s war, dass der preis von den gewohnten 45 cent auf 60 cent pro kWh anstieg. das sind für das langsam laden im innerstädtischen bereich geradezu unverschämte kosten. ganz zu schweigen von der konzernmacht von rheinenergie und der dominanz der langsamladesäulen in köln. eine preissteigerung von 25%.
die strompreise sinken seit beginn des jahres, wenn auch nur leicht. aber sie steigen nicht. die industrie zahlt in deutschland 12 cent, der privathaushalt ca. 40 cent für die kWh. in 2022 haben wegen der damals steigenden strombeschaffungs- und bereitstellungskosten ladesäulenbetreiber wie ionity und tesla die preise erhöht. bei ionity liegen sie bei 79 cent; man bekommt dafür immerhin eine ladegeschwindigkeit, die zwischen 5 und 14 mal schneller ist als bei den langsamladern von tank-e. teilen wir mal die 79 cent von tesla durch gemittelte 10, kommen wir auf einen langsamladepreis von 7 cent für die kWh. keine ganz faire rechnung, aber die diskrepanz zwischen 7 und 60 ist schon happig.
es gibt einen ziemlich wirren markt an ladekarten und abomodellen. zum beispiel lädt man an der tank-e-säule…
mit der enBW-app „mobility+“ für 65 cent
mit der chargemap-karte für 82 cent,
mit der elli-app für 60 cent; im abo (also monatliche gebühr an elli) zwischen 45 und 50 cent.
maingau und shell erkennen die säulen gar nicht erst.
rheinenergie wird als platzhirsch ein zeichen setzen müssen, indem ihre marke „tank-e“ die preise senkt, also zum beispiel von 45 auf 30 cent. sonst wandern die kunden auf die autobahn oder shell-schnelllader ab. der markt ist sehr dymanisch, und e-auto-fahrer fahren gern.
these are five etudes for strings, woodwinds, brass, drums, subbass and electric guitar. i started the first and third piece with the guitar, the other ones with the strings. this set of compositions will be part of my forth album. enjoy!
drawbridge 01. all works by ms/GEMAdrawbridge 02drawbridge 03
arrangement of drawbridge 03: 3 guitar tracks, 3 VSL violas, 2 spitfire reeds and brass, subbass and drums.
ich lud gestern meinen wagen (EV = electric vehicle) an einer ionity-ladesäule auf. das tat ich nicht aus affinität zu dem in münchen stationierten und europaweit tätigen unternehmen, sondern weil ich über eine so genannte ladekarte, für die ich kanpp 13 € pro monat zahle, bei ionity ziemlich preisgünstig elektrisch laden kann. außerdem ist ionity an einer reihe von autobahnraststätten vertreten und bietet das laden mit 350 kW an – das schafft mein wagen nicht einmal zur hälfte, aber die ladegeschwindigkeit ist auch bei mir deutlich höher als zum beispiel an einer städtischen ladesäule. ich hatte gestern beim halbstündigen aufladen gelegenheit, mit einem experten von ionity über paar einzelheiten zu sprechen, die mir vorher nicht klar waren.
schnellladesäulen haben so genannte CCS-stecker eingebaut. wir EV-fahrerInnen heben diese massiven stecker aus der halterung und stecken sie in den ladeport des autos. ich erfuhr, dass diese kabel und stecker die hauptfehlerquelle beim aufladen sind, also etwa dann, wenn ein ladevorgang nach paar minuten aus unerfindlichen gründen abbricht. die CCS-kabel enthalten mehrere kühl-leitungen, um den erheblichen stromfluss zu ermöglichen. um die temperatur zu testen, sind ins kabel und in den stecker 4 sensoren eingebaut. wenn die große inkonsistenzen aufweisen, bricht der ladevorgang ab. das ist mir bei vielleicht 50 ladevorgängen ungefähr 4 mal passiert.
CCS-stecker. grafik: phoenix
die CCS-kabel und -stecker sind teuer. sie kosten den ladenetzbetreiber, in diesem fall ionity, um die 5000 €. ionity stellt keine hardware her und bezog zum beispiel die ladesäulen, wo ich gestern lud, von dem australischen unternehmen → tritium. die CCS-kabel und -stecker stammen von → phoenix in nordrhein-westfalen. wenn ich recht informiert bin, ist auch das kürzel HPC (high power charging), das an jedem stecker prangt, ein von diesem unternehmen geprägter begriff.
wenn wir kunden unsere EVs an so einer ladestation andocken, müssen wir uns legitimieren. ich tue das mit meiner RFID-karte. dieser vorgang geht sehr schnell. die daten der karte werden über eine 4G-verbindung an einen nahegelegenen metallkasten übertragen, der oben zwei kurze antennen aufweist. wenn das mobile netz in der gegend schlecht oder nicht vorhanden ist, funktioniert die anmeldung (und damit auch das laden) nicht; die netzbetreiber müssen also eine intakte netzverbindung sicherstellen.
trafo, steuerung, ladesäulen (von links nach rechts)
der metallkasten stand in meinem beispiel etwa 20 meter von den vier ladesäulen entfernt, hinter einem zaun. er wies drei türen auf, wovon auf der ersten die zahlen 1 und 2, auf der zweiten 3 und 4 standen. die dritte tür war unbeschriftet. der ionity-ingenieur wies mich auf zwei noch nicht bestückte ladeparkplätze neben den vier bestehenden hin. die würden in kürze mit ladesäulen bestückt. dann bekommt der dritte schrankteil seine steuerungselektronik aktiviert und die zahlen 5 und 6 auf die tür geklebt. bei vergleichbaren schnellladesystemen ist diese elektronik in der säule integriert, also kein eigenständiges „bauwerk“.
unmittelbar neben diesem vielleicht 2 meter hohe kasten stand ein deutlich größerer metallkasten mit breiten lüftungsschlitzen. in diesem transformator wird die wechselhochspannung in gleichspannung gewandelt. das heißt, eine hochspannung kommt an, wird gleichgerichtet, an die PC-steuerung übergeben und dann an den (übrigens galvanisch getrennten) ladesäulen bereitgestellt. ich fragte den ionity-angestellten, ob bei einer vollen auslastung aller vier säulen die ladeleistung für alle, oder für den zuletzt angedockten EV heruntergeht? er meinte, das habe er noch nicht beobachtet. er sei sich aber sicher, wenn vier 800 Volt-autos angeschlossen sind, dass die ladeleistung nicht für alle optimal sein wird. im moment gibt es aber nur drei automodelle mit 800 V-akkus. mein wagen hat wie die allermeisten einen 400 V-akku und zieht die energie deswegen deutlich langsamer als zum beispiel ein hyundai ionic 5 oder ein → porsche tycan. die ladegeschwindigkeit hat übrigens nichts mit der reichweite zu tun. diese hängt primär von der akku-gesamtkapazität und der steuerungs-algorithmen ab.
apropos algorithmen: die ladesäulenhersteller halten diese geheim. der ladenetzbetreiber (wie in diesem fall ionity) hat da keinen einblick.
ladesäulen-design. grafik: ionity
wofür ionity natürlich zuständig ist, ist das → design der säulen und das user interface (UI) des displays. zum beispiel sieht man bei der version 1 von ionity-ladesäulen einen zeiger, der wie in einer uhr die ladegeschwindigkeit anzeigt. die version 2 hat schmalere displays, in die dieses zeigerspiel nicht hineinpasste. man liest die ladedaten dann links an einer liste ab. version 3 bekam den „halo“, den viereckeigen heiligenschein, wie im foto ganz oben. aktuell wird das ladenetz mit version 4 bestückt. die displays von version 4 sind hochkant und nicht mehr landscape.
this is my third album: 22 short songs with vocals. the first two albums were purely instrumental. with the “single handed son” i opened the singer/songwriter box. you find the music on all music portals such as spotify, apple music, amazon music, youtube music…
a classical piece of music from last weekend started this cycle of short pieces with a fixed set of classical instruments (and a subbass and a foghorn). most instruments i play here come from spitfire audio.
i’ve written songs since is was 10. a peculiar thing about my way of composing with a DAW is that it would be a big effort to recreate a composition. when i listen to pieces i wrote only a few days ago, they sound new to me. not necessarily good, but new. i hear them with “fresh ears”. and i have no idea how i composed them. the music from today is in D major. i write this down here because i know, in a week’s time i won’t remember this composition and its key. of course, it would be no problem to extract for example the bass track in my DAW, for a live performance or other purposes. or to mute the lead vocals in other songs, so i could sing live into a microphone on stage.
back in the 1980s when i composed songs for my new wave rock band, i would typically just play the bass line on my acoustic guitar and sing to it. the band would then try out chords and rhythms. but even then i had a 4 track cassette recorder where i could produce complete songs. the rock band did not like to hear complete songs, for obvious reasons.
milking the river 01. by ms/GEMAmilking the river 02milking the river 03milking the river 04milking the river 05
in the last couple of days i instructed the midjourney AI over 150 times to create futuristic musical instruments in the style of the year 2100. here is the video with all the images. none was a failure.
wir fuhren heute zu saturn in köln, um einen online ausgesuchten subwoofer für unser soundsystem im wohnzimmer anzuhören und anzusehen. weil wir einen elektrowagen fahren und der markt in seiner tiefgarage zwei ladestellen anbietet, dachten wir: prima; shoppen und gleichzeitig bisschen nachladen. die ladestelle mit einer kostenlosen 11 kW wallbox war aber defekt.
im saturn selbst ging die rolltreppe nicht, also suchten wir den aufzug, der uns dann nach oben beförderte. dort angekommen, suchten wir personal. ein angestellter, der uns nicht wahrnahm, den ich also von seite ansprach, meinte, der für lautsprecher zuständige kollege hätte seine schicht erst ab 12 uhr, also in etwa zwei stunden. auf weitere nachfrage sah er im PC nach, ob der subwoofer denn überhaupt verfügbar war. war er nicht. wir müssten dazu zum mediamarkt nach kalk oder marsdorf fahren — beides vororte von köln.
wir fuhren nach marsdorf, etwa 20 km, wo die personaldecke auch dünn war. ein berater sah im intranet nach: der subwoofer sei im lager um die ecke, also abholbar. können wir ihn sehen und hören? nein, auf keinen fall. also zahlten wir, gingen draußen im regen um den großen flachbau herum zur abholstation, packten den karton ein und fuhren nach hause.
irgendwie spürten wir an diesem vormittag die endphase der elektro-supermärkte. zu wenig personal. keine willkommenskultur. wir hätten den lautsprecher besser online irgendwo anders bestellt, wo er vielleicht 10 € billiger gewesen wäre und direkt vor die haustür geliefert worden wäre. zudem mit einer lockereren rückgabepolitik: 4 wochen, statt 2 wochen beim kauf im mediamarkt.
i was tempted to try out big band brass, but i did not know what chords are typical for big band trumpets, horns, reed instruments. i learnt a lot from → this video by elliot deutsch. here is my first big band attempt. enjoy the short piece!
schwingende hufe 01. by ms/GEMA
the coloured tracks are typical for big band arrangements.
in this etüde no. 4 which i composed on easter monday i wanted to make abraham dance. the orchestration is the same as in etüde no. 3 and 2 (see postings below), but without the church organ.
same orchestration as in the → first etüde, this time with a brief vocal intermezzo and a church organ. the double bass plays a key role in this piece.
they‘re back from their vacation in spain. but what do they want from me, here, back home? an almost philosophical question. hopefully answered in this very slow song from today. the “photo“ above was created in 20 seconds with text-to-image AI. the music is licensed by GEMA/germany. for composition details, pls scroll futher down.
I have no story to tell / My seat is too high for the world / And too low for the hell / Of a miniature bird / The Stevens are back / From their holiday in Spain / There’s nothing they lack / And much more to gain
Chorus: If it helps, my name is not Jack / And I don’t live in the house / That Jack built / That’s the home of my spouse
The Stevens ring my doorbell / I’m not there, but I can feel them / I have no stories to tell / Will they leave, and when? / You all please be patient with me / Leave open your door / I’m a vulnarable he / Don’t want to surrender no more
Chorus
I was standing in the mud, not in the snow / Everybody watching, quite a show / While the Stevens came back / I lay on my back / They came in the door / Asking for more / Nice people indeed / Let’s close the door / I stand in the mud, not in the snow
i wrote the lyrics first. i played a few chords on my midi keyboard until the text and the music fit together nicely. maybe a cliché to slowly step down from c minor. more tricky was finding the proper chords for my hommage to a well known metallica song for the chorus. of course, the chorus needed an electric guitar. other than that: super 8 retro sounds for the leading chord sequence throughout the whole composition. super 8 also for the (sub)bass. the drums, partly hand played with EzDrummer 3. a few melodic ornaments with horns and violas from spitfire audio. there are three vocal tracks, one with a reverse reverb, and one with a slight formant change and secondary melodies using waves harmony. mastering, like always, with iZotope ozone.
below you see two screenshots. one with the first layout and one with the final mix.
fender stratocaster guitar, rickenbacker bass, minimal drums and from time to time a clarinet. the image above was made with text-to-image Ai within 20 seconds. the song is licensed via GEMA, germany.
The wind howls through the dusty plains / As she sits alone, lost in her pains / Her worn-out boots and weathered hat / Are all she has, no more than that / The cattle low, but she can’t hear / Her mind consumed with endless fear / The memories haunt her every day / Of a life that’s now so far away / [You need to get on your feet again / Feel that Beat again / Get out of your bed again] / The sun beats down, the heat intense / As she tries to make some sense / The Love is gone
i composed this song on my electric guitar. chord-wise there‘s nothing fancy about it. i hope you enjoy the groove and the minimalistic lyrics. the slap bass uses massiveX, as well as the keys. the drums come from EZdrummer3, die hammond organ ist the B4, and the alto sax the spitfire audio british brass & reed collection. i played the guitar without quantisation and added the amp effects with guitar rig by native instruments.
single handed son. (MS/GEMA)
Summertime, and the living is easy / Fish are jumping / Where have you been / My single handed son? / Fish are jumping / Where have you been / My blue eyed son? / The tower is so high / Nobody ever walked up there / Up there I see you standing / My one handed son / Summertime / The living is so easy
“Standing up to the fake news media / That’s a big group, big group / They don’t wanna tell the truth / Look what’s happening with the media / They are going down the tubes / Because they won’t tell the truth / They don’t wanna talk about the laptop from hell / You’ll put me back in the White House / Their reign will be over / And America will be a free nation once again”
Chorus: I’m an innocent, innocent, innocent, innocent / Hush money paying president / Wannabe January 6 president / I’m not above the law / I’m beyond the law / I’m my father’s son / A loser I am, so innocent / Innocent, innocent
“There’s never been a movement like this / In the history of our country / Probably in the history of almost every country / It’s happening right before your eyes / It’s something straight out of the Stalinist Russian horror show / A third world banana republic / That’s what we’ve become”
Chorus
“We’re not gonna stand for it / When this election is over / I will be the president of the United States / You will be vindicated and proud / And the thugs and the criminals / Who are corrupting our justice system / Will be defeated / Our country does not talk about / Greatness any more”
das foto oben ist ein klischee-foto. die bildsprache sagt sofort: ein hacker tut böses. warum sagt uns die bildsprache das? weil sich klein-hänschen und -lieschen den hacker gern so vorstellen. also finden wir bilder ganz ähnlicher art in allen möglichen medien, sogar in der c‘t. es hat auch einen anderen grund: ein hacker sieht nunmal aus wie ein normaler mensch, wie wir ihn beim einkaufen sehen. wie also findet man ein symbolbild, wenn es in einem artikel oder tagesschau-beitrag ums digitale erpressen und ausspionieren geht?!
Bei den bildportalen wie picture alliance oder stockphoto-anbietern wimmelt es von fotos dieser art. wir sehen immer eine dunkle, männliche figur vor bildschirmen mit kryptischen zeichen. ein anderes klischeebild sind die finger, die im halbdunkel was gefährliches tippen. die bildsprache ist so ein klischee, dass sogar die KI mir nach gefühlten 30 sekunden dieses bild eines hackers bei der arbeit präsentierte.
text-zu-bild KI
die kolleginnen und kollegen bei dpa/picture alliance haben sich aus gutem grund gegen jegliche KI-unterstützte fotografie entschieden. deswegen wäre ein bild wie das obige tabu. obwohl es perfekt ins bestehende portofolio hineinpassen würde. die grundsatzfrage hier ist: wenn ein realer fotograf eine reale person im halbdunkel vor solche bildschirme setzt — was ist an dieser aufwändigen inszenierung noch „wahr“, was hat sie mit hacking zu tun? das gilt natürlich für jegliche art von fotografie, weil sie immer selektiert, aber für ein klischee-foto wie das vom bösen hacker ganz besonders.
in der wikipedia-community wird zurzeit auch diskutiert, ob KI-bilder eingesetzt werden können. meine meinung dazu ist, dass sie klar gekennzeichnet werden müssen, und zwar nicht nur durch die bildunterschrift, sondern durch einen ins bild eingebauten vermerk. denn ohne diesen würde ein bild von boris johnson mit vollbart für bare münze von lesern der enzyklopädie genommen werden. und das geht natürlich überhaupt nicht. so ein bild hab ich vor kurzem mit KI erzeugen lassen. siehe hier.
The sea is deep, the river flat / The house was empty / No room for jokes / [Kein Ort für Witze] / This forest was left without a single tree / The family feast / No one appears / The casserole in the tumbling machine / I love you, I love you, I love you so dearly / But who are you? / I don‘t know you / The sea is deep, the river flat / Wait a minute / Let me tell you the story / When I say I love you I love you / How can I love you when I don‘t know you / The sea is bloody deep, the river flat / The sea is deep, the river flat / The house is empty / No room for jokes / This forest was left without a single tree / The family feast / No one appears / The casserole in the tumbling machine / I love you so dearly / But who are you? / I don‘t know you / Excuse me, have we met before? / The sea is deep, the river flat