
this piece is short and dark.

this piece is short and dark.
wir fuhren (ohne jegliche kaufabsicht, also einfach nur so) den neuen tesla Y probe. zurzeit ist die teilautonome version in europa nur in den niederlanden verfügbar.
das display zeigt auf seiner linken seite die wahrnehmung des realen verkehrsgeschehens. das klappt über die fahrzeugkameras sehr gut. wir fanden es allerdings etwas irritierend, sich das geschehen auf diese weise immer ansehen zu müssen. sicher gibt es einen modus, in dem die navigationskarte den bildschirm ausfüllt; wir haben diese option nicht gefunden. (siehe video unten)
die klimatisierung ist ein zweiter kritikpunkt: sie nach unten zu lenken, ist uns nicht gelungen. ist sicher möglich, aber eben nur durch weiteres suchen in den vielen menü-punkten. dem bildschirm so viel aufzuhalsen, statt auf tasten und schalter zu setzen, ist ein prinzip von tesla. andererseits ist es viel billiger, einige zeilen code in die app zu schreiben, statt einen knopf, den man drücken kann, zu verkabeln und ins bordnetz einzubauen. beliebiges beispiel: die sitz-verstellung. in unserem privaten auto haben wir knöpfe am rand der sitze; bei tesla muss man das menü für die sitze finden. das display ist völlig überladen.
auch dass der bildschirm mittig angebracht und nicht leicht zur fahrerseite geneigt ist, erscheint mir als problem. kann sein, dass das eine sparmaßnahme ist, weil der wagen ja auch in ländern mit linksverkehr angeboten wird, wo die fahrerin rechts sitzt.
ich habe vergeblich nach dem spurhalteassistenten gesucht. den gibt es natürlich. der service-mitarbeiter meinte, die option sei offenbar abgestellt worden. sie ließe sich im übrigen nur aktivieren, wenn der wagen parkt. klingt mir nicht schlüssig.
wir fahren seit fast 5 jahren einen rein elektrischen renault, der uns vom user interface verwöhnt hat. einen tesla würden wir nie kaufen, schon allein aus politischen gründen. ich hatte aber bei der gut einstündigen probefahrt einen knopf am lenkrad entdeckt, der mir richtig gut gefiel: scheibenwischer.
the current US president presents himself as jesus. he created the left „painting“ with Ai and posted it on his private „social“ network. i created the right illustration with Ai, in order to counterbalance the left one.



i wrote this piece of music in c minor. the bridge is in c major, the ending in e minor.

this 100 BPM dance piece of music consists of 8 tracks. minimal drums, synth and cello pads. a clarinet. and a sub bass. the basic motif is this:


we’re running at 123 beats per minute. that means: slightly faster than our heartbeat (which is roughly at 60, times 2 it’s 120). i engage two basses which play related notes.
visitenkarten is business cards in english. historically, the first ones were printed at the end of the 19th century. they were very expensive. even in the 1970s, it wasn’t cheap to have a stack of business cards printed. the end of business cards came with the worldwide popularity of email. since the late 1990s, I have only received very few new business cards. at conferences, people exchanged SMS messages, and later email addresses.
here I present about 30 business cards, in no particular chronological order, which were given to me decades ago and held some significance. clicking on an individual photo enlarges it. the descriptions are provided below.






























