
albert einstein war den nazis ein dorn im auge. sie mochten ihn nicht, weil er jude und noch dazu berühmt war. sie verstanden seine relativitätstheorien nicht. die zeitung oberbergischer bote nannte ihn einen „jüdischen astralstrolch“. einstein wird in der NS-presse immer wieder mal erwähnt und natürlich diffamiert. zweites beispiel:

tremonia war eine katholische zeitung aus hagen, die in ihrem bericht über einen vortrag eines „professor dr. bühl“ in der volksbildungsstätte hagen eine hasstirade auf einstein loslässt:
„ein erschütternd komisches beispiel für die jüdische unfähgikeit, planvolle forschung auf gewordenen erkenntnissen zu treiben, ist albert einstein, der mit jüdischer reklame zum universalgenie gestempelt wurde, das alle rätsel gelöst hatte. seine relativitätstheorie stellte – mit echt jüdischen umsturzabsichten zur erreichung der herrschaft auf allen gebieten – mit hilfe mathematischer rabulisitik alle begriffe von zeit und raum auf den kopf.“