{"id":6987,"date":"2017-07-31T17:26:00","date_gmt":"2017-07-31T15:26:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/?p=6987"},"modified":"2017-08-01T15:50:47","modified_gmt":"2017-08-01T13:50:47","slug":"konvergenz-kostet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/konvergenz-kostet\/","title":{"rendered":"konvergenz | kostet"},"content":{"rendered":"<p>wenn adidas seine schuhsohlen mit 3D-druckern printet und die daf\u00fcr verwendeten CAD-daten sp\u00e4ter beim verkauf online stellt, damit der kunde sich \u00fcber den <em>konfigurator<\/em> seinen individualschuh zusammenstellt, hei\u00dft das <em>konvergenz<\/em>. diverse expertenschichten des betriebs konvergieren, f\u00fcgen sich hier zusammen zu einem, und der kunde freut sich \u00fcber das verkaufserlebnis eines individualisierten schuhs, w\u00e4hrend man ihn an die marke bindet wie nie zuvor.<\/p>\n<p>dieser prozess ist in der fertigungsindustrie nicht selbstverst\u00e4ndlich. der schuhmacher hat ja zun\u00e4chst nicht viel mit dem CSS-programmierer gemein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6990\" src=\"http:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/konvergenzDef.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/konvergenzDef.jpg 800w, https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/konvergenzDef-300x143.jpg 300w, https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/konvergenzDef-768x367.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>bei diesen in der gr\u00f6\u00dferen industrie weitgehend abgeschlossenen konvergenzprozessen f\u00e4llt auf, dass sich die <em>hierarchien<\/em> innerhalb der firmen verschoben und wieder zur\u00fcckverschoben. in zeiten, als die &#8222;mulitmedialit\u00e4t&#8220; ein buzzword war, waren die online-experten die kings. die anderen abteilungen, typischerweise die fertigung und der vertrieb, beknieten die onliner, doch bitte dies und das f\u00fcr sie zu tun, weil man merkte, das gesicht des ladens wird von au\u00dfen durchs internet wahrgenommen, nicht mehr durch flugbl\u00e4tter, prospekte und fernsehwerbung.<\/p>\n<p>die journalistischen medien k\u00e4mpfen seit langem mit der multimedialit\u00e4t, die sie heute gern\u00a0 &#8222;trimedialit\u00e4t&#8220; nennen, wobei TRI bei print bedeutet print + bild + film, beim rundfunk ton + bild + film \u2013 oder so \u00e4hnlich. &#8222;konvergenz&#8220; ist schicker, meint aber dasselbe.<\/p>\n<p>die new york times hat vor einigen jahren videos eingef\u00fchrt, die anfangs bisschen hemds\u00e4rmlig produziert waren, seit langem aber professionell aussehen, sogar (correct me if i&#8217;m wrong) <em>colour matching<\/em> zu nutzen, also die stimmige farbgebung von film zu film. gef\u00fchlt zwei jahre ist es her, dass die NYT erstmals virtual reality-filme anbot. die redakteureInnen, die die tollen artikel schreiben und daf\u00fcr ausgebildet und eingestellt wurden, k\u00f6nnen das gar nicht. also heuerte man firmen an, die das k\u00f6nnen. das stellte sich als preiswerter heraus als die in-house-produktion. eine konvergenz hat die times dennoch nicht geschafft. sie ist im prinzip eine zeitung aus papier mit viel text und einigen bildern gewesen, und jetzt ist sie eine internetseite\/app mit etwas anderem text, vielen vielen bildern und noch mehr kommentaren von lesern. die abrufe der videos spielen sich im marginalen bereich ab. konvergenz misslungen.<\/p>\n<p>im moment setzt die new york times auf das magazinhafte und hat dann gl\u00fccklicherweise profifotografen, die, man glaubt es kaum, gut texten k\u00f6nnen. siehe zum beispiel <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2017\/08\/01\/world\/middleeast\/mosul-isis-survivors-rights.html?\">ivor pricketts bild\/text-strecke<\/a> \u00fcber die tragik des zur\u00fcckeroberten mosuls. statt die videos als videos auf die hauptseite zu stellen, promotet man artikel, die mit reichem anders-medialen content angef\u00fcttert sind, wie hier: \u2192 <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/interactive\/2017\/07\/28\/us\/columbia-river-privatization.html?\">wasserkraftwerk am columbia river<\/a>. fotos\/filme von chang w. lee, text von jemandem anderen, kirk johnson.<\/p>\n<p>wenn sich eine zeitung im internet pr\u00e4sentiert, ist das \u00e4hnlich, wie wenn sich ein fernsehprogramm im internet pr\u00e4sentiert. man muss das medium daf\u00fcr nicht neu erfinden: das was im TV in realtime l\u00e4uft, sieht im internet genauso aus, es ist nur on demand abrufbar. die fernsehsendung im internet hat \u00e4hnlich d\u00fcrre textbeigaben wie der gute alte videotext. im prinzip ist fernsehen so wenig konvergent wie print \u2013 da muss nichts gro\u00df konvergieren, man muss es nur <em>transferieren<\/em>. in den f\u00fchrungsetagen der sender hei\u00dft das auch: &#8222;mehrere <em>ausspielwege<\/em> bedienen&#8220;.<\/p>\n<p>beim h\u00f6rfunk, der ins internet geht, ist die lage qualitativ anders, weil webseiten zwar t\u00f6ne abspielen k\u00f6nnen; aber im prinzip sind webseiten eben <em>seiten<\/em>, also dinge zum angucken, und radio ist etwas, wo man eigentlich nichts angucken muss. das ist ja das tolle und ewig merkw\u00fcrdige am rundfunk, dass man beim morgens z\u00e4hneputzen oder in die arbeit fahren nichts spezielles <em>angucken<\/em> muss, wenn aus dem radio oder radioplayer die <em>informationen am morgen<\/em> oder die m\u00e4\u00dfigen witze von <em>1live<\/em> schallen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/5\/5a\/Girl_listening_to_the_radio_%E2%80%93_ca._1938_-_FDR-library_27-0755M.jpg\" alt=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/5\/5a\/Girl_listening_to_the_radio_%E2%80%93_ca._1938_-_FDR-library_27-0755M.jpg\" width=\"361\" height=\"595\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>m\u00e4dchen guckt radio. quelle: wiki commons<\/em><\/p>\n<p>weil aber immer mehr leute googeln, hat sich das h\u00f6rverhalten ge\u00e4ndert. viele leute suchen nach einem thema und finden dann h\u00f6rfunkbeitr\u00e4ge auf webseiten, ohne das programm je geh\u00f6rt zu haben, ja ohne von dem sender jemals geh\u00f6rt zu haben. das fing ganz zart an: wenn jemand vor 20 jahren nach &#8222;ausl\u00e4nder&#8220; googelte, stie\u00df er ziemlich sicher auf das ZDF, weil das ZDF eine der ersten \u00f6ffentlich-rechtlichen webseiten \u00fcberhaupt hatte und man dann einen hinweis auf eine &#8222;ausl\u00e4nder&#8220;-sendung fand und das manuskript per post anfordern konnte. die webseite war fast 20 jahre nicht viel mehr als ein begleittext zum programm. bald wird kaum jemand mehr das ZDF angucken, immer mehr nutzen die mediathek \u2013 diesen zweiten ausspielweg.<\/p>\n<p>wenn heute jemand nach <em>brexit<\/em> googelt, beginnt hinter den kulissen ein konkurrenzkampf, wer seinen brexit-content bei google nach oben schieben kann. wer hier gar nicht dabei ist, weil er zwar tolle radiobeitr\u00e4ge \u00fcber den brexit macht, aber keine schillernde webseite dazu generiert, die viel &#8222;traffic&#8220; zieht, gilt als digital abgeh\u00e4ngt. die aktuelle suche nach brexit pr\u00e4sentiert ganz gro\u00df zwei fernsehredaktionen und eine zeitung:<\/p>\n<div id=\"attachment_6988\" style=\"width: 565px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6988\" class=\" wp-image-6988\" src=\"http:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/brexitKonvergenz.jpg\" alt=\"\" width=\"555\" height=\"400\" \/><p id=\"caption-attachment-6988\" class=\"wp-caption-text\"><em>webseite von google bei suche nach brexit<\/em><\/p><\/div>\n<p>interessant daran ist \u00fcbrigens die konvergenz der <em>tagesschau<\/em>: &#8222;vor 40 minuten&#8220; wurde gar keine tagesschau ausgestrahlt, aber die online-redaktion hat offenbar einen artikel dazu geschrieben. wenn wir darauf klicken, freut sich der NDR \u00fcber den klick, vor allem aber freut sich google.<\/p>\n<p>direkt darunter auf der suchseite von google setzt sich das hickhack fort. warum steht wohl <em>zeit.de<\/em> ganz oben, und warum kommen unter den ersten 10 keine \u00f6ffentlich-rechtlichen rundfunkanstalten vor, die <em>wikipedia<\/em> und <em>web.de<\/em> aber schon?<\/p>\n<div id=\"attachment_6989\" style=\"width: 465px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6989\" class=\" wp-image-6989\" src=\"http:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/brexitKonkurrenz.jpg\" alt=\"\" width=\"455\" height=\"626\" \/><p id=\"caption-attachment-6989\" class=\"wp-caption-text\"><em>weitere brexit-konkurrenz auf google<\/em><\/p><\/div>\n<p>die &#8222;w\u00e4hrung&#8220;, die dahinter steckt, ist die der <em>aufmerksamkeit<\/em>. wenn die aufmerksamkeit nicht mehr \u00fcber die UKW-skala erfolgt, sondern verst\u00e4rkt \u00fcber google, ist das die w\u00e4hrung, und daher kommt der konvergenzdruck \u2013 auch beim \u00f6ffentlich-rechtlichen rundfunk.<\/p>\n<p>dabei steht nirgends im rundfunkstaatsvertrag geschrieben, dass sich der rundfunk im www platzieren muss. er k\u00f6nnte das auch unterlassen, w\u00fcrde dann aber schnell allenfalls zum geheimtipp werden, zum geheimtipp auf UKW, und wenn UKW abgeschaltet wird, zum noch geheimeren tipp auf DAB+. denn die musik spielt nicht mehr lange \u00fcber antenne, sondern im internet.<\/p>\n<p>bei adidas <em>rechnet<\/em> sich die konvergenz, bei spiegel online und zeit.de wegen <em>page impressions<\/em> und werbeeinnahmen nat\u00fcrlich auch. beim \u00f6ffentlich-rechtlichen rundfunk aber muss draufgezahlt werden.<\/p>\n<p>was im moment in allen h\u00e4usern passiert, ist eine bewegung des programms ins internet, wobei die online-redaktionen gest\u00e4rkt werden, wie fr\u00fcher bei adidas \u2013 eigentlich eine verdrehung der tatsachen. die journalisten erzeugen den content, die online-kollegInnen stellen den content gut aus. den content g\u00e4be es auch ohne internet.<\/p>\n<p>die konvergenz erzeugt druck und tut weh. es knirscht, und sp\u00e4hne fliegen. denn die kernkompetenz des radiojournalisten, rundfunkmoderators\u00a0 und -redakteurs ist das radiohandwerk, nicht das anfertigen von markengerechten fotos und videos. die fernsehleute k\u00f6nnen traditionell gut filme drehen und schneiden, aber nicht gut texten; die h\u00f6rfunkleute sind gute texter, aber die meisten haben keine ahnung davon, wieviel video-footage man braucht, um einen f\u00fcnfmin\u00fcter hinzukriegen \u2013 sehr viel! texten f\u00fcr twitter funktioniert anders als teaser-texte, pressetexte oder online-texte zu schreiben. man kann sich jetzt auf den standpunkt stellen, die fr\u00fcher &#8222;sekret\u00e4rinnen&#8220; genannten heutigen &#8222;produktionsassistenten&#8220; m\u00fcssten sich halt in alle stufen der produktion einbringen \u2013 aber sollen sie den redakteuren ihre kernarbeit abnehmen, gut zu recherchieren und zu texten?<\/p>\n<p>w\u00e4ren sie adidas oder IBM, w\u00e4re das gut durchfinanziert \u2013 und erledigt. aber im \u00f6ffentlich-rechtlichen bereich muss alles &#8222;kostenneutral&#8220; durchgef\u00fchrt werden; die sender bekommen ja keinen cent mehr an rundfunkgeb\u00fchren. jetzt m\u00fcssen sie ein artfremdes medium bedienen, mit viel verschlie\u00df intern. denn kostenneutral hei\u00dft eben, dass die redaktionen das erleben, was in die arbeitsstatistiken nicht eingeht, n\u00e4mlich eine <em>arbeitsverdichtung<\/em> wie nie zuvor. es ist eine ganz grunds\u00e4tzliche gesellschaftliche frage, ob man jemandem eine menge zusatzarbeit innerhalb seiner regul\u00e4ren arbeitszeit aufhalsen darf, nur weil er\/sie es &#8222;irgendwie&#8220; kann \u2013 oder k\u00f6nnen muss. und das jeden tag. und dann der frust: die online-kollegen haben das ganze material umgestellt, falsch beschriftet usw. verschlei\u00df, zumindest in der konvergenzphase.<\/p>\n<div id=\"attachment_6994\" style=\"width: 443px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6994\" class=\" wp-image-6994\" src=\"http:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/dachmarkeWiki-1024x907.jpg\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"374\" \/><p id=\"caption-attachment-6994\" class=\"wp-caption-text\"><em>typische dachmarkenstruktur. grafik: gnom\/credibilty <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Markenarchitektur.PNG\">wikicommons<\/a><br \/><\/em><\/p><\/div>\n<p>in den konvergenzgremien schwirrt das wort &#8222;marke&#8220; umher, immer h\u00e4ufiger h\u00f6rt man auch &#8222;dachmarke&#8220; \u2013 beides begriffe aus einem bereich, der dem neutral berichtenden gewerbe des journalismus geradezu artfremd ist, eben der werbung. werbung <em>blendet<\/em> bekanntlich, sie kann auch betriebsblind machen. ich kann mich gut erinnern, wie in einzelnen \u00f6ffentlich-rechtlichen rundfunkanstalten die konkurrenz zwischen einzelnen wellen-&#8222;marken&#8220; (XX1 bis XX5) unheimlich viel raum einnahm, also die abgrenzung der submarken untereinander, der klassischen musik vom gesprochenen wort vom schlager vom hiphop vom sport von den nachrichten. das f\u00fchrte zu gro\u00dfem verschlei\u00df bei redakteuren wie freien mitarbeitern, die jahrlang, w\u00e4hrend diese ansage galt, &#8222;wellengerecht&#8220; beitr\u00e4ge einkaufen und sie wellengerecht darbieten mussten. dann kamen die phasen, als man auf einmal, und am besten ab sofort, die <em>dachmarke<\/em> st\u00e4rken sollte usw. was f\u00fcr ein verschlei\u00df! mich fragte k\u00fcrzlich jemand, ob der deutschlandfunk jetzt eine vierte welle hat, n\u00e4mlich DLF24? gute frage.<\/p>\n<p>es kann gut sein, dass es in 5 jahren twitter nicht mehr gibt, dass dann keiner mehr auf webseiten geht, sondern alles in apps auf smartphones abl\u00e4uft. das w\u00e4re dann konvergenz pur. es kann gut sein, dass es in 10 jahren statt 50 \u00f6ffentlich-rechtlichen rundfunkwellen in deutschland nur noch 15 gibt, weil es in zeiten der konvergenz irrelevant ist, ob ich BR 4 Klassik in bayern oder in niedeersachsen h\u00f6re, und den DLF in berlin oder toronto. das w\u00e4re eine konvergente entwicklung des f\u00f6deralen rundfunksystems. ob man&#8217;s haben will, sei dahingestellt, es wird alles betriebsintern teuer und muss alles kostenneutral abgewickelt werden. im moment bahnt sich die wellenkonvergenz bereits an: es gibt features und h\u00f6rspiele, die ARD-weit gesendet werden und sich als submarken pr\u00e4sentieren. in den nachtprogrammen finden zusammenschaltungen statt. vor allem aber, und das merken inzwischen auch die h\u00f6rer, werden in allen wellen, vom deutschlandfunk abgesehen, rundfunkbeitr\u00e4ge so stark reduziert, dass oft stundenlang fast nur musik zu h\u00f6ren ist, auch wenn die sendung noch das label des &#8222;kulturmagazins&#8220; tr\u00e4gt. wellen, die fast nur noch aus musik bestehen, kann man abschaffen. \u00fcber spotify kann ich mir meine musikauswahl selbst zusammenstellen (lassen).<\/p>\n<p>so, und jetzt konfiguriere ich mir bei adidas.com den n\u00e4chsten super konvergenten superstar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6993\" src=\"http:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/superstarForever.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/superstarForever.jpg 640w, https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/superstarForever-300x132.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>wenn adidas seine schuhsohlen mit 3D-druckern printet und die daf\u00fcr verwendeten CAD-daten sp\u00e4ter beim verkauf online stellt, damit der kunde sich \u00fcber den konfigurator seinen individualschuh zusammenstellt, hei\u00dft das konvergenz. diverse expertenschichten des betriebs konvergieren, f\u00fcgen sich hier zusammen zu einem, und der kunde freut sich \u00fcber das verkaufserlebnis eines individualisierten schuhs, w\u00e4hrend man ihn [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,922,25,534,4],"tags":[2138,2190,2192,2191,48,2189],"class_list":["post-6987","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-computer-und-it","category-film","category-foto","category-dramolette","tag-arbeitsverdichtung","tag-crossmedial","tag-konvergenz","tag-multimedial","tag-rundfunk","tag-tribmedialitaet"],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"9033250789aa48e09b0053103d2463cc","server":"vg05.met.vgwort.de","url":"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/9033250789aa48e09b0053103d2463cc"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6987","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6987"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6987\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7011,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6987\/revisions\/7011"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}