{"id":627,"date":"2013-11-27T12:53:19","date_gmt":"2013-11-27T10:53:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/?p=627"},"modified":"2013-11-27T12:59:50","modified_gmt":"2013-11-27T10:59:50","slug":"besuch-im-kommunikationsmuseumsdepot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/besuch-im-kommunikationsmuseumsdepot\/","title":{"rendered":"besuch im kommunikationsmuseumsdepot"},"content":{"rendered":"<p>s\u00fcdlich von offenbach ist ein kleines st\u00e4dtchen namens heusenstamm. dort befindet sich das depot, also das archiv des museums f\u00fcr kommunikation frankfurt\/m. ich war jetzt zum zweiten mal da und bin gern dort. diesmal wies mich die dortige expertin f\u00fcr die geschichte der nachrichtentechnik lioba n\u00e4gele auf ein paar b\u00fccher hin, die ich ausleihen konnte und jetzt anfange zu erschlie\u00dfen. eins davon fand ich selbst in der bibliothek, es war offenbar gerade aus einem sammlerkonvolut hereingebracht worden, das <em>Rundfunk Jahrbuch 1933<\/em>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/RundfunkJahrbuch_1933.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-629\" alt=\"RundfunkJahrbuch_1933\" src=\"http:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/RundfunkJahrbuch_1933.jpg\" width=\"300\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/RundfunkJahrbuch_1933.jpg 300w, https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/RundfunkJahrbuch_1933-213x300.jpg 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>das buch ist aus mehreren gr\u00fcnden spannend, unter anderem deswegen, weil es 1932 geschrieben und vermutlich ende 1932\/anfang 1933 ver\u00f6ffentlicht wurde, als die nazis noch nicht vollst\u00e4ndig an der macht waren. das buch ist stellenweise hochpolitisch, was ich jetzt in den wikipediaartikel \u00fcber den damaligen, tiefbraunen reichsinnnenminister schrieb. hier einige der f\u00fcr die wikipedia entstandenen texte:<\/p>\n<h4><a title=\"h\u00f6rfunkgeschichte wikipedia\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschichte_des_H%C3%B6rfunks_in_Deutschland#Vorbereitung_auf_eine_.C3.9Cbernahme_des_Rundfunks\" target=\"_blank\">Artikel: Geschichte des H\u00f6rfunks in Deutschland<\/a><\/h4>\n<h5>Die Vorl\u00e4ufer des Rundfunks in Deutschland waren der \u201ePresserundfunk\u201c und der \u201eWirtschaftsrundspruch\u201c, betrieben von der <i>Eildienst G.m.b.H<\/i>, mit einer \u00fcberschaubaren Menge gut zahlender professioneller Empf\u00e4nger, die vom Sender in K\u00f6nigs Wusterhausen \u00fcber das ganze Reichsgebiet hinweg mit Nachrichten versorgt wurden. Der Wirtschaftsrundspruch startete 1922 mit 762 Empfangsstellen an 255 Orten (Abonnenten) und war ein Erfolg: Zwei Jahre sp\u00e4ter gab es 1181 Empfangsstellen an 513 Orten. Die Reichspost experimentierte von 1920 bis 1922 mit einem \u201eRundfunkempfangsnetz\u201c. 1922 gab es 76 daf\u00fcr geeignete Empfangsanlagen.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<h5>Schon die letzte Reichsregierung der Weimarer Republik bereitete eine staatsnahe Rundfunkdoktrin vor. Reichsinnenminister <a title=\"Wilhelm von Gayl\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wilhelm_von_Gayl\">Wilhelm von Gayl<\/a> verk\u00fcndete im Juni 1932 in der Rundfunksendung \u201eStunde der Reichsregierung\u201c diese Forderung an die Rundfunktreibenden:<\/h5>\n<h5 style=\"padding-left: 30px;\"><\/h5>\n<h5 style=\"padding-left: 30px;\">\u201eDie Reichsregierung legt Wert drauf, ihre Absichten und Handlungen dem deutschen Volke durch Benutzung der neuzeitlichen Einrichtung des Rundfunks unmittelbar mitzuteilen. Wir f\u00fchlen uns verpflichtet, uns auch an die Millionen deutscher Menschen zu wenden, die den Rundfunk in allen Teilen unseres Vaterlandes h\u00f6ren. Wir werden hinfort durch den Rundfunk unmittelbar zum deutschen Volke sprechen, damit es wei\u00df, woran es ist, und weil es ein Recht hat, uns zu h\u00f6ren!\u201c<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\"><a title=\"wdr fr\u00fchgeschichte wikipedia\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/WDR#Anf.C3.A4nge_1924\" target=\"_blank\">Artikel: Westdeutscher Rundfunk, Vorl\u00e4ufer ab 1924<\/a><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Zwischen Oktober 1923 und September 1924 war das deutsche Reichsgebiet fast vollst\u00e4ndig mit einem Netz an Rundfunksendern \u00fcberzogen. In den nach dem <a title=\"Erster Weltkrieg\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erster_Weltkrieg\">Ersten Weltkrieg<\/a> von alliierten Truppen besetzten Gebieten von Rhein und Ruhr wurde der Bau deutschsprachiger Sender untersagt. Deswegen richtete man im nicht besetzten <a title=\"M\u00fcnster (Westfalen)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M%C3%BCnster_%28Westfalen%29\">M\u00fcnster<\/a> etwas versp\u00e4tet den ersten Sender f\u00fcrs Ruhrgebiet ein. Dazu begann man am 17. Juli 1924 mit den ersten Versuchen mit einem <a title=\"C. Lorenz AG\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/C._Lorenz_AG#Funk-_und_Fernsehtechnik\">Lorenz-Sender<\/a>, gr\u00fcndete am 15. September die \u201e<a title=\"Westdeutsche Funkstunde AG\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Westdeutsche_Funkstunde_AG\">Westdeutsche Funkstunde AG<\/a>\u201c (WEFAG), die am 10. Oktober ihren offiziellen Betrieb aufnahm und H\u00f6rfunksendungen unter der Kennung \u201eM\u00fcnster I\u201c ausstrahlte. Die Wellenl\u00e4nge von 410 m erm\u00f6glichte eine unerwartet hohe Reichweite. Die Funkstunde leitete <a title=\"Hermann Krome (Seite nicht vorhanden)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/w\/index.php?title=Hermann_Krome&amp;action=edit&amp;redlink=1\">Hermann Krome<\/a>, anfangs mit einem Vier-Mann-Orchester und einigen Schallplatten. Bei Sendebeginn hatte der Vorl\u00e4ufer des WDR 6114 angemeldete H\u00f6rer, einen Monat sp\u00e4ter bereits 9099. Als im Sommer 1925 die Besetzung des Ruhrgebiets endete, erwarben Tausende dort lebender \u201eSchwarzh\u00f6rer\u201c Rundfunklizenzen; die Menge der offiziellen Radioh\u00f6rer stieg 1925 von 13.950 auf 83.400, also etwa auf das Achtfache. Am 21. Juli 1925 fand am Dortmund-Ems-Kanal bei M\u00fcnster vermutlich die erste Sport\u00fcbertragung im deutschen Rundfunk statt, bei der der Reporter nicht im Sender, sondern am Mikrofon vor Ort stand. Das <i>Rundfunk Jahrbuch 1933<\/i> beschreibt es als die<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<dl>\n<dd>\n<h5>\u201e&#8230;erstmaligen Versuche, das Mikrophon aus dem engen Senderaum herauszuholen und mitten in das Leben zu stellen, [&#8230;] um nach einem sorgf\u00e4ltig vorher aufgestellten Plan den Betrieb eines Ruderrennens zum Erstaunen der H\u00f6rer weiterzugeben. Heute k\u00f6nnen wir uns die damalige Begeisterung \u00fcber das au\u00dferordentliche Neue kaum noch vorstellen, und nur die wenigsten der damaligen H\u00f6rer werden sich im Augenblick bewu\u00dft geworden sein, da\u00df dies der Ausgangspunkt des heute so wichtigen Zeitfunks geworden ist.\u201c<\/h5>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<h5 style=\"text-align: left;\"><\/h5>\n<h5 style=\"text-align: left;\">Der Erfolg zwang die Westdeutsche Funk-Stunde AG zu einer Ausdehnung nach Westen und zur Er\u00f6ffnung zweier \u201eNebensender\u201c am 18. und 19. September 1925 in <a title=\"Dortmund\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dortmund\">Dortmund<\/a> und <a title=\"Elberfeld\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elberfeld\">Elberfeld<\/a> (heute zu <a title=\"Wuppertal\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wuppertal\">Wuppertal<\/a>). Ende 1926 zog die WEFAG nach K\u00f6ln um und hie\u00df fortan \u201eWestdeutsche Rundfunk AG\u201c (WERAG). Das neu erbaute Funkhaus befand sich in der Dagobertstra\u00dfe 38 und war \u00fcber die Fernsprechnummern 5536 und 5537 zu erreichen.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<h4 style=\"text-align: left;\"><a title=\"rundfunkgeb\u00fchr fr\u00fchgeschichte wikipedia\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rundfunkgeb%C3%BChr#Rundfunkgenehmigung_1932\" target=\"_blank\">Artikel: Rundfunkgeb\u00fchr, Fr\u00fchgeschichte<\/a><\/h4>\n<h5><\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Rundfunkgenehmigung 1932<\/h5>\n<h5><\/h5>\n<h5>Am Ende der <a title=\"Weimarer Republik\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Weimarer_Republik\">Weimarer Republik<\/a> bestand die Rundfunkgenehmigung aus einem sehr feinen Geflecht von \u201eH\u00f6rerrechten und -pflichten\u201c. Das von der <a title=\"Reichs-Rundfunk-Gesellschaft\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichs-Rundfunk-Gesellschaft\">Reichs-Rundfunk-Gesellschaft<\/a> herausgegebene Rundfunk Jahrbuch 1933 vergleicht die Geb\u00fchr von damals 2 Mark monatlich mit dem Waffen- oder Jagdschein, bei dem man das Recht erwirbt, etwas tun d\u00fcrfen, keinesfalls aber ein Vertragsverh\u00e4ltnis \u00fcber ein zu lieferndes Produkt eingeht. Der Eigenbau von Rundfunkger\u00e4ten bedurfte keiner Genehmigung, jede Antenne aber kostete ihre Jahresgeb\u00fchr. K\u00f6rperbehinderte und \u201ewohlfahrtsunterst\u00fctzte\u201c (also arbeitslose und verarmte) Menschen bekamen die Geb\u00fchr erlassen. Unternehmen und gr\u00f6\u00dfere Hausgemeinschaften mit Untermietern, Hotels etc. bekamen Rabatte. Untersagt war das Verkabeln einer lizenzierten Anlage mit einer nicht lizenzierten in einem anderen Raum. Der zahlende Rundfunkh\u00f6rer durfte sein Ger\u00e4t bewegen und seine Antennen frei aufstellen, zum Beispiel auf am Dach, und vor Gericht bekamen in der Regel die protestierenden Hausbesitzer nicht Recht. Wer seine Rundfunkempfangsanlage mit auf Reisen nahm, um sie etwa am Urlaubsort zu betreiben, musste sein Genehmigungsschreiben mit sich f\u00fchren, um es gegebenenfalls vorzulegen.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>1932 stand es dem H\u00f6rer frei, was die <a title=\"Nationalsozialismus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nationalsozialismus\">Nationalsozialisten<\/a> wenig sp\u00e4ter unter Todesstrafe stellten, auch ausl\u00e4ndische Sender und Versuchssender zu empfangen. Wenn er jedoch beim W\u00e4hlen der Frequenz auf nicht f\u00fcr die Allgemeinheit bestimmte Funknachrichtendienste des Hochsee-, Presse-, Sport- und Wirtschaftsfunks stie\u00df, durften diese \u201eweder niedergeschrieben, noch anderen mitgeteilt, noch gewerbsm\u00e4\u00dfig verwertet werden.\u201c Diese kommerziellen \u00dcbertragungen f\u00fcr spezielle Abonnenten waren technikhistorisch Vorl\u00e4ufer des \u00f6ffentlichen Rundfunks, medienhistorisch Vorl\u00e4ufer der Nachrichtenagenturen und wurden sp\u00e4ter durch Telex abgel\u00f6st.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Wer wochenlang kein Radio h\u00f6rte, musste trotzdem zahlen; beim Au\u00dferbetriebnehmen der Anlage konnte monatlich gek\u00fcndigt werden, jeweils bis zum 16. des Monats bei seinem Postamt. Auch \u00fcber die Lautst\u00e4rke der Rundfunkwiedergabe wird in den Bestimmungen zur Rundfunkgenehmigung thematisiert. Bei offenem Fenster war geringe Lautst\u00e4rke angeraten. Urteile wegen Ruhest\u00f6rung durch \u201eLautsprecherl\u00e4rm\u201c waren 1932 keine Seltenheit. Wer sich nachhaltige gest\u00f6rt f\u00fchlt, konnte auf Unterlassung klagen, wobei die Unterlassung sich auf die Lautst\u00e4rke oder die Betriebsdauer bezog.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>F\u00fcr St\u00f6rungen des Rundfunkempfangs \u00fcbernahm die Reichspost keine Gew\u00e4hrleistung und verwies auf die Rundfunkgesellschaften, die verpflichtet seien, einen ordentlichen Betrieb zu sichern. Wenn allerdings eine neue St\u00f6rquelle in der Nachbarschaft auftauchte, etwa durch \u201ePolwechsler, Maschinen, Selbstanschlu\u00df\u00e4mter\u201c, konnte man die \u201eFunkhilfe\u201c anrufen, und Ingenieure der Post k\u00fcmmerten sich um das Problem. Umgekehrt musste der Geb\u00fchrenzahler sicher stellen, dass seine (noch nicht durchgehend standardisierten) Anlage nicht andere st\u00f6rte, etwa den Betrieb von Fernsprechanlagen.<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>s\u00fcdlich von offenbach ist ein kleines st\u00e4dtchen namens heusenstamm. dort befindet sich das depot, also das archiv des museums f\u00fcr kommunikation frankfurt\/m. ich war jetzt zum zweiten mal da und bin gern dort. diesmal wies mich die dortige expertin f\u00fcr die geschichte der nachrichtentechnik lioba n\u00e4gele auf ein paar b\u00fccher hin, die ich ausleihen konnte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[214,213,216,212,215],"class_list":["post-627","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dramolette","tag-kommunikationstechnik","tag-radio","tag-reichspost","tag-rundfunkgeschichte","tag-wdr"],"wp-worthy-pixel":{"ignored":false,"public":"e7e69acb04694bcf98d2aeb3fec1da7a","server":"vg05.met.vgwort.de","url":"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/e7e69acb04694bcf98d2aeb3fec1da7a"},"wp-worthy-type":"normal","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/627","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=627"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/627\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":631,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/627\/revisions\/631"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=627"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=627"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.maxschoenherr.de\/clock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=627"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}